Kitefoil, SUP Foil, Wing Foil: Talk mit Gunnar Biniasch

23.02.2020 03:05

Gunnar „Chinatown“ Biniasch müssen wir wohl den Wenigsten von euch vorstellen. Als Pro Kitesurfer hat er die Welt bereist und sich einen Namen in der Kitesurfszene erarbeitet. Als Produkt Entwickler für Foils und Boards hat er die Kitesurf Branche der letzten Jahre maßgeblich mitgestaltet. Das Kiteladen Redaktionsteam hat Gunnar in seiner Wahlheimat Fuerteventura getroffen. Dort hat Gunnar vor kurzem den Northshore Kiteshop im kleinen Surferort Lajares, nur ein paar Kilometer von Corralejo und El Cotillo im Norden der Insel, übernommen.

Gunnar erzählt uns, dass er im Jahr 2005 das erste Mal in Holland bei Starkwind mit einem Kitefoil in Berührung gekommen ist. Das Kitefoil war in einem Stück, aus Alu gefertigt und mit einer Snowboard Bindung ausgestattet. Das Kitefoil hat ein Gewicht von 15 bis 20 kg auf die Waage gebracht. Ein bequemes und einfaches Reisen, wie man es heute kennt, war mit den damaligen Kitefoils schier unmöglich. Erst einige Jahre später hat Gunnar zusammen mit einem Kumpel in ein Carafino Foil investiert, um gleich im Anschluss die ersten eigenen Designs zu entwickeln und das erste Foil mit trennbarer Fuselage zu bauen.

Interview Gunnar "Chinatown" Biniasch - Hydrofoil/Kitefoil

KITELADEN: Wann würdest Du sagen hat das Hydrofoil/Kitefoil seinen Durchbruch erlebt und was war rückblickend ausschlaggebend dafür?

Gunnar Biniasch: Das war definitiv 2013 nach dem „America‘s Cup“ (Die älteste noch heute ausgetragene Segelregatte. Anm. der Redaktion). Bei diesem Bewerb wurde zum ersten Mal die Überlegenheit von Foils in Punkto Geschwindigkeit deutlich. Damals haben die ersten Athleten im Kiterace-Bewerb auf ein Hydrofoil gewechselt, der Verband (IKA- International Kiteboarding Association) hat sich zwar anfangs noch etwas geweigert, aber dann doch recht schnell eingelenkt und Foils zu den Rennen zugelassen. Schon damals waren die ersten Freeride Foils deutlich schneller als die schnellsten Kiterace Boards. Und seitdem wächst der Trend „Kitefoil“ unaufhaltsam.

Wingfoiler Flagbeach Fuerteventura

Kitefoilen bei Olympia

KITELADEN: Bist Du nach wie vor als Athlet in Kitefoil Race Bewerben aktiv?

Gunnar Biniasch: Ich war bis Ende Dezember 2019 aktiv und habe in diesem Jahr den spanischen Kitefoil Race Cup gewonnen und war drei Jahre hintereinander spanischer Vizemeister. Früher war ich auch international mit dabei, doch in den letzten fünf Jahren wurde die Teilnahme etwas zu teuer und damit habe ich mich auf die spanische Meisterschaft konzentriert. Aktuell habe ich mich für eine Pause entschieden, um meine Kraft in den Shop hier auf Fuerteventura zu investieren. Dennoch werde ich die Entwicklung bezüglich des olympischen Reglements weiterhin interessiert verfolgen.

KITELADEN: Kannst du uns mehr zu Olympia und dem Kitefoil Reglements erzählen. Wie ist der aktuelle Status?

Gunnar Biniasch: Der aktuelle Status ist sehr spannend, da die Richtlinien von so gut wie keiner Marke eingehalten werden können. Die Regeln sehen momentan vor, dass jeder Hersteller sein Material zwar bei Olympia listen kann, sofern dieser pro Monat, pro Größe, pro eingereichtes Modell eine bestimmte Stückzahl produziert (4 Jahre lang). Dies sollte theoretisch dazu dienen jederzeit und überall auf der Welt das Material kaufen zu können, um damit Chancengleichheit zu schaffen. Rein rechnerisch würde das bedeuten 50 Stück/Größe/Monat/Modell, vier Jahre lang, das ergibt eine Stückzahl von 21.600. Solche Regeln entstehen, weil die IKA dem Internationalen Segelverband untergeordnet ist und der internationale Segelverband mit dem Olympischen Verband die Regeln vereinbart.

Darüber hinaus besagt die Regelung, dass die Foilboards ein Gewicht von mindestens 2,5 Kilogramm und das gesamte Kitefoil Setup ein Mindestgewicht von 5,5 Kilogramm haben muss. Damit will der Verband sicherstellen, dass niemand so leichte und fragile Boards baut, die nach einem Bewerb ausgetauscht werden müssen.

Kiteshop Fuerteventura

Der Foilmarkt

KITELADEN: Wer sind Deiner Meinung nach die großen Gewinner am Foilmarkt und welche Kitebrands haben den Hydrofoil Trend verschlafen?

Gunnar Biniasch: Am Beginn der Kitefoil Ära haben alle Major Brands eher abwartend reagiert. Einige Kitesurf Hersteller haben dann begonnen Inhouse und ohne Know-how zu entwickeln, um schnell ein Produkt am Start zu haben und auf den Zug aufzuspringen. Ohne dabei Namen zu nennen, sind tatsächlich einige mehr als fragwürdige Foils in den Shops und bei den Kunden gelandet. Manche Kitesurf Hersteller sind aber nach anfänglichen Problemen den Weg über Kooperationen mit Foilherstellern eingegangen und haben unter eigenem Branding hochwertige Kitefoils verkauft. Insgesamt kann man aber auch heute noch sagen, dass es eher die Foilmarken und nicht die Kitehersteller sind, welche diese Nische dominieren. Aus meiner Sicht ist diese Entwicklung auch nachvollziehbar, kleine Marken können viel weiter in die Nische gehen und testen für Ihre Zielgruppe auch Trends, die nicht Massenkompatibel sind.

KITELADEN: Wie beurteilst Du den Stand des Kitefoilmarkts aktuell? Was sind die nächsten Trends?

Gunnar Biniasch: Nach knapp 10 Jahren hat sich der Markt ein wenig austariert. Die guten Foilmarken haben sich durchgesetzt und die Kitesurfmarken beschränken sich auf ein begrenztes Foil Produktsortiment im Freeride Bereich. Oftmals wird versucht mehrere Bereiche (zum Beispiel großer Kitewing=kleiner Surfwing) mit einem Wing oder Board abzudecken. Die Spezialdisziplinen wie Race werden ausschließlich von den Foilmarken bedient, wobei sich auch hier nicht sehr viel ändert. Die Wings wurden in den letzten Jahren für Kitefoil Anfänger immer zugänglicher und diese Zielgruppe wächst auch zunehmend. Die aktuellen Beginner Foil Wings haben eine Spannweite von etwa 62 bis 64 cm, eine flachen Fläche von 900 bis 1200cm² und ein Volumen von etwa einem Liter. Natürlich geht das auch noch größer, doch dann wird es bei auffrischendem Wind schnell unangenehm, aber für die Ultra-Leichtwind Foiler sind solche große Flügel perfekt. Ich fahre zum Beispiel immer einen 7qm² Kite und justiere je nach Windstärke lediglich die Leinenlänge.

KITELADEN: Carbon oder Alu Kitefoil ist nicht nur eine Performance-, sondern auch eine Geldfrage. Empfiehlst Du eher Carbon oder Alufoils?

Gunnar Biniasch: Man muss hierbei etwas differenzieren und das Ganze auch im Verhältnis sehen. Fakt ist, dass die neuen Alumasten steifer als Carbonmasten sind. Bei den in der Vergangenheit im Kitefoilen verwendeten kleinen Flügeln mag das nur eine kleine Rolle gespielt haben, aber die Flügel werden auf beim Kitefoilen von Jahr zu Jahr größer. Testet man vergleichsweise die großen Flügel von Wingfoilern oder Foilpumpern, spürt man den Unterschied zwischen einem steifen Alumast und den Carbonmast schon sehr deutlich. Der Gewichtsunterschied liegt bei etwa 800 Gramm und der Preis von Carbon Masten ist beinahe doppelt so hoch. Das heißt, wenn jemand Boardoffs mit dem Kitefoil machen will, ist die bessere Wahl das leichte Carbonfoil, wenn es allerdings um Speed und Steifigkeit geht, dann rate ich zu einem modernen Alumast mit Carbonflügeln. Außen vor sind hierbei die Race Carbon Masten, welche im Prepreg Verfahren hergestellt werden und sowohl in der Produktion wie auch im Preis beim Endkonsumenten beinahe mit dem doppelten Preis wie ein regulärer Carbon Mast zu Buche schlagen.

Und nur um kein falsches Bild entstehen zu lassen: das trifft nicht für jeden Alumast zu, denn auch wenn es nicht augenscheinlich ersichtlich ist, gibt es große Unterschiede. Ein moderner OEM Alu Foilmast wird erst durch das sogenannte „Heattreat“ Verfahren zu einem steifen Alumast, dieser Schritt kostet in der Produktion etwa € 10,-, dennoch gehen diesen Weg längst nicht alle Hersteller. Denkt man an die Alumasten aus den Anfangsjahren zurück, waren diese nicht nur tonnenschwer, sondern auch weich und wabbelig. Moderne Alumasten sind von der Steifigkeit vergleichbar mit Carbon Race Masten und zudem leichter.

Leider ist das Marketing im Foilbereich dabeigeblieben, Carbonmasten zu pushen und Alumasten werden gerne als die günstige Alternative dargestellt.

Kitefoil Anfänger

KITELADEN: Wieviel Geld sollte ein Kitefoil Anfänger für seine erste Foil Ausrüstung ausgeben?

Gunnar Biniasch: Anfänger haben es tatsächlich nicht ganz einfach im Foil Bereich. Doch es ist wie überall: „Wer günstig kauft, kauft zweimal.“ Ohne Marken zu nennen würde ich als Anfänger immer ein mittleres Preissegment zwischen € 1.000 und € 1.500,- anstreben und weder das teuerste Foil am Markt kaufen noch das Günstigste. Der Preis ist somit ein guter Richtwert für die Qualität. Bei Flügeln ist es ähnlich wie bei den Alumasten, Fiberglas mit Carboncoating sieht ähnlich aus wie Carbon Sandwich, lediglich das Gewicht und der Preis sind der Unterschied, die Optik ist ident.

KITELADEN: Wie sieht Deiner Meinung nach das perfekte Foilboard für Kitefoil Anfänger aus?

Gunnar Biniasch: Kitefoil Anfänger Boards sind etwas länger, ich verwende in den Schulungen Foilboards mit 160cm Länge. Dabei ist der größte Vorteil, dass das Foilboard bei den ersten Versuchen beim Touchdown nicht so häufig unter die Wasseroberfläche taucht und einen Sturz verursacht. Sobald man relativ sicher fahren kann und sein eigenes Board kaufen will, würde ich ein Board in der Länge von 120 bis 130 cm je nach Körpergröße und Gewicht empfehlen. Die Breite des Foilboards sollte zwischen 48cm und 50cm liegen. Foilboards mit oder ohne Volumen sind Geschmackssache, die Dicke bei Volumenboards sollte sich zwischen 2,5cm bis 4cm bewegen. Bei Non-Volume-Foilboards sollte man darauf achten, dass es mit dem montierten Foil genügend Auftrieb hat, damit es an der Wasseroberfläche schwimmt.

Moderne Volumen Foilboards werden heutzutage mit Bevels (abgeschrägten Kanten) gebaut, damit befindet sich das Volumen nicht am Rand, sondern in der Mitte des Boards. Ein Aufkippen des Volumen Foilboards ist damit auch für Anfänger kein Problem. Zudem die Foil Wings der jüngsten Generation mit Schaumkernen gebaut werden, dadurch bleibt das Foil inklusive Board in einer aufgekippten Position am Wasser liegen.

Foilboard Entwicklung

KITELADEN: Gunnar, Du entwickelst für Indiana SUP Boards, Foils und auch ein aufblasbares Kitefoil Board. Wo siehst Du die Vorteile und wer ist die Zielgruppe dafür?

Gunnar Biniasch: Das aufblasbare Kitefoil Board richtet sich ganz klar an Kitefoiler, die viel reisen. Das Packmaß ist äußerst gering und das Gewicht nur minimal höher als bei herkömmlichen Kitefoil-Boards. Bei manchen Airlines kannst Du zum Beispiel kein Surfgepäck anmelden, da die Gepäckbestimmungen eine maximale Länge von 110cm vorsehen. Doch nicht nur auf Flugreisen haben die aufblasbaren Foilboards einen Platzvorteil, auch wenn Du im Sommer mit dem Bulli unterwegs bist, ist kein Platz für ein SUP Hardboard vorhanden. Sobald Du mit dem aufblasbaren Kitefoil-Board abhebst, wirst Du keinen Unterschied zu einem regulären Foilboard merken. Es hat uns zwar eine gewisse Entwicklungszeit gekostet, bis wir ein aufblasbares Board ohne Flex geschaffen haben, aber inzwischen lassen wir das Know-how des inflateable Kitefoil-Boards auch bei den aufblasbaren Stand Up Paddle Foil-Boards einfließen. Und wer schon einmal mit einem 160 Liter SUP Board gereist ist, der wird schnell die Vorzüge eines nicht flexenden, aufblasbaren SUP Foil-Boards zu schätzen wissen. Zudem auch das Gewicht eines aufblasbaren SUP Boards ein wenig geringer ist im Vergleich zum Fiberglas Board und die Preisersparnis von einem aufblasbaren SUP Board zu einem Carbon SUP Board liegt etwa bei 40%.

Indiana Foil Wing

KITELADEN: Gunnar, Du entwickelst für Indiana SUP Boards ein aufblasbares Kitefoil Board. Wo siehst Du die Vorteile und wer ist die Zielgruppe dafür?

Gunnar Biniasch: Das aufblasbare Kitefoil Board richtet sich ganz klar an Kitefoiler, die viel reisen. Das Packmaß ist äußerst gering und das Gewicht nur minimal höher als bei herkömmlichen Kitefoil-Boards. Bei manchen Airlines kannst Du zum Beispiel kein Surfgepäck anmelden, da die Gepäckbestimmungen eine maximale Länge von 110cm vorsehen. Doch nicht nur auf Flugreisen haben die aufblasbaren Foilboards einen Platzvorteil, auch wenn Du im Sommer mit dem Bulli unterwegs bist, ist kein Platz für ein SUP Hardboard vorhanden. Sobald Du mit dem aufblasbaren Kitefoil-Board abhebst, wirst Du keinen Unterschied zu einem regulären Foilboard merken. Es hat uns zwar eine gewisse Entwicklungszeit gekostet, bis wir ein aufblasbares Board ohne Flex geschaffen haben, aber inzwischen lassen wir das Know-how des inflateable Kitefoil-Boards auch bei den aufblasbaren Stand Up Paddle Foil-Boards einfließen. Und wer schon einmal mit einem 160 Liter SUP Board gereist ist, der wird schnell die Vorzüge eines nicht flexenden, aufblasbaren SUP Foil-Boards zu schätzen wissen. Zudem auch das Gewicht eines aufblasbaren SUP Boards ein wenig geringer ist im Vergleich zum Fiberglas Board und die Preisersparnis von einem aufblasbaren SUP Board zu einem Carbon SUP Board liegt etwa bei 40%.

Kite und Foilspots Fuerteventura

KITELADEN: Erzähl uns doch bitte etwas zu den Kitespots und den Foilrevieren im Norden von Fuerteventura?

Gunnar Biniasch: Fuerteventura ist ein Paradies für Kitesurfer und Foiler aller Art! Wir haben hier Kitefoiler, SUP Foiler, Surf Foiler, Wing Foiler, Wind Foiler und Pump Foiler. Der Flag Beach eignet sich dabei für alle genannten Foil Varianten, weil das Wasser dort tief genug ist und man einige Meter vom Ufer entfernt keine Bodenkontakte befürchten muss. Der Flag Beach ist bei Ebbe ist auch ein toller Spot, um mit SUP Foilen oder Surf Foilen zu beginnen. Der Takeoff findet zwar noch im Riffbereich statt, aber dann fährt man sofort ins tiefe Wasser und kann dort eine Welle mindestens 300m abreiten. Der Takeoff findet zwar noch im Riffbereich statt, aber dann fährt man sofort ins tiefe Wasser und kann dort eine Welle mindestens 300m abreiten. Sofern man weiß wo die Steine sind, gibt es auch beim Anpaddeln keine Einschränkung bezüglich der Mastlänge. Wer sich allerdings nicht ganz sicher ist, sollte mit einem kürzeren Foil Mast beginnen und sich langsam steigern.

Andere Spots am Northshore wie Rocky Point, Punta Elena oder Majanicho sind den erfahrenen Kitesurfern vorbehalten. An diesen Spots gibt es viele Steine unter der Wasseroberfläche, starke Strömungen und manche Spots funktionieren am besten bei Offshore Wind. Wer bei diesen Bedingungen auf Fuerteventura raus geht, der sollte einen Notfall Plan im Kopf haben und genau wissen was er tut, aber die Spots sind wunderschön.

Flagbeach Fuerteventura

KITELADEN: Mit wie vielen Tagen am Wasser kann man rechnen, wenn man in Corralejo/Fuerteventura zum Kitesurfen Urlaub macht?

Gunnar Biniasch: Das kommt natürlich ein bisschen auf die Saison an. Wenn Du im Sommer kommst und ein Kitefoil dabeihast, wirst Du an 100% der Tage aufs Wasser kommen. Von April bis September wehen auf Fuerteventura Passatwinde und dann funktioniert entweder El Cotillo oder der Flag Beach. Zusätzlich kannst Du im Süden der Insel immer aufs Wasser, dort ist der Wind auch etwas stärker, aber dafür böig. Im Sommer ist hier im Norden der Insel die meist benützte Kitegröße zum Foilen 7 qm². Mit dem Twintip kommst Du an etwa 90% der Tage im Sommer aufs Wasser, meistgefahrene Kitegröße ca. 9 oder 10 qm², aber maximal 12qm² für schwere Kiter. Im Winter ist die Windwahrscheinlichkeit etwas geringer, als Kitefoiler kommst Du dennoch an mindestens 50% der Tage aufs Wasser, wenn Du zusätzlich zum Kitefoilen aber noch Surfen gehst oder Stand up paddelst, kommst Du ebenfalls jeden Tag aufs Wasser.

Gunnar,vielen lieben Dank für Deine Zeit, die zahlreichen Tipps und den tiefen Einblick ins Thema Kitefoilen!

Wenn Du nun Lust hast auf Fuerteventura Kitefoilen zu erlernen, dann kontaktiere Gunnar direkt und buche Deinen Kitefoil Beginner oder Fortgeschrittenen Kurs. Gunnar erreichst Du entweder per Mail oder auch auf Facebook und Instagram!


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Kommentare

Perfekte Beschreibung von Gunnar - Vielen Dank für die vielen Insights ! ;)

Martin Brechtelsbauer, 17.04.2020 20:41
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