Wing-Surfer

Wing-Surfen mit dem Foilboard, Surfboard oder dem Stand up Paddle Board ist ein neuer Sport, der sich rasend schnell verbreitet. Folgt man dem Vorzeige Waterman Robby Naish oder Kai Lenny auf Social Media, wird schnell deutlich, wie schnell sich das Wingsurfen entwickelt und was im Wingfoilen bereits alles möglich ist. Naish war übrigens auch der erste Wing-Surfer Hersteller mit einem Massentauglichen Produkt am Markt. Dabei setzt Robby Naish selbst auf die Einfachheit und den minimalen Aufwand beim Aufbau und Transport des Wing-Surfers. So gut wie alle bekannten Kitesurf Hersteller sind im Anschluss nachgezogen und Woche für Woche hat ein weiterer Hersteller einen Wing-Surfer gelauncht. Inzwischen ist der Markt überfüllt mit verschiedenen Modellen und Ausführungen. Duotone ist aktuell der einzige Hersteller, welcher zu Lasten des Packmaßes auf einen starren Gabelbaum und keine inflatable Mittelstrut setzt.

Ist Wingsurfen schwierig zu lernen?

Hierbei kommt es darauf an, mit welchem Board Du unterwegs sein willst und ob mit oder ohne Foil, ob an Land oder auf dem Wasser und natürlich ob Du bereits Erfahrung im Wassersport mitbringst. Bist Du bereits ein geübter Kitefoiler, so ist der Umstieg auf den Surfwing keine Schwierigkeit. Doch falls Du noch keine Erfahrung mit Wind- oder Wassersport hast, empfehlen wir die ersten Meter mit dem Wing-Surfer auf einem Landboard zurückzulegen. Auf dem Landboard kannst Du bereits bei geringsten Windgeschwindigkeiten mit dem Wing-Surfer üben und bekommst schnell ein Gefühl für das Wassersportgerät, ohne dabei nass zu werden. Für den Fall, dass Du bereits ein Stand up Paddle Board besitzt, kannst Du auch bei einem Downwinder die ersten Meter mit dem Wing-Surfer gleiten und damit Höhelaufen lernen.

Hol Dir jetzt Deinen Wing-Surfer im Kiteladen Kiteshop, dem Spezialisten für Wing-Surfer, Foil und Kitesurf!
Seite 1 von 1
4 Artikel gefunden, zeige Artikel 1 - 4