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Stand Up Paddling erklärt – Was sind Touring SUP Boards?

07.10.2018 07:30

Wer neu im SUP Sport ist, der ist anfänglich mit den zahlreichen Spezialbegriffen überfordert. Es wird von Raceboards, Shapes, fixer Paddellänge, iSUPs und vielen anderen Fachbegriffen und Abkürzungen gesprochen. Um etwas Licht ins Dunkle zu bringen, widmen wir uns heute dem Begriff des Touring SUP Boards.

Bevor Du Dein erstes SUP Board kaufst, stehst Du vor der Frage, welcher Boardshape, also welche Form des Boards, der Richtige für Dich ist. Zuerst solltest Du die Frage beantworten, an welchen Gewässern du hauptsächlich unterwegs sein wirst, wie Deine Könnerstufe ist und wer mit dem Board fahren wird. Wenn Du diese Frage hauptsächlich mit Gewässern wie Seen oder Kanälen beantworten kannst und schon ein wenig Vorkenntnis vorweisen kannst, dann solltest Du ein Touring SUP Board in die engere Wahl ziehen

Was sind die Vorteile eines Touring SUP Boards?

Touring SUP Boards sind länger als Allround Boards und haben eine eher spitz zulaufende Form. Sie sind in der Mitte breiter als Raceboards und daher auch ziemlich kippstabil. Der Geradeauslauf ist sehr gut, das heißt Du kannst mehrere Paddelschläge auf einer Seite ziehen und das Touring Board läuft trotzdem noch schön geradeaus.

Wenn Du Strecke machen willst, dann ist das Touring SUP – wie der Name schon sagt – Dein richtiger Begleiter. Touringboards sind meist in den Größen zwischen 11‘6“ und 12‘6“ erhältlich. In der Breite bewegen sich die Touring SUP Boards zwischen 28“ und 32“. Am Touring SUP lässt sich auch noch sehr gut Gepäck transportieren, dh Du kannst auch mal Touren mit Übernachtung einplanen oder schlicht einen Drybag mit Proviant und Fotoausrüstung mitnehmen. Auch ein Kind oder ein Hund findet noch Platz auf dem Touring SUP Board.

Die Nachteile von Touring SUP Boards

Keine Vorteile ohne Nachteile. Durch den sehr guten Geradeauslauf sind Touring SUP Boards nicht so wendig und eignen sich daher nicht so gut, wenn Du auch mal kleinere Wellen im Meer abreiten möchtest. Da ist ein Allround Board die bessere Wahl bzw. natürlich ein Wave SUP, wenn Du Dich in der Wave Disziplin weiterentwickeln möchtest. Genauso wenig sind Touring Boards für SUP Yoga geeignet, dafür gibt es spezielle Yogaboards.

Bevor Du Dich für ein Touring SUP Board entscheidest, solltest Du zumindest halbwegs sicher auf dem SUP Board stehen können und die richtige Paddeltechnik in den Grundzügen beherrschen.
In Verbindung mit einem Hybridcarbon- oder Carbonpaddel hast Du eine tolle Kombi um auf den schönsten Seen und Kanälen auf Entdeckungstour zu gehen. Viele Anfänger tendieren aus Kostengründen dazu ein günstiges Alupaddel zu kaufen. Das macht natürlich Sinn, wenn man sich noch nicht sicher ist, ob das der richtige Sport für Dich ist. Je öfter und vor allem je länger Du fährst, desto mehr wirst Du merken, dass ein Alupaddel ziemlich schwer ist und die Arme davon leicht müde werden. Wenn Du einmal ein Carbonpaddel ausprobiert hast, wirst Du sowieso nicht mehr auf ein Alupaddel zurückwechseln wollen.



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